Montag, 23. Januar 2012

vegane Waffeln

Beginnen wir die Woche doch mit etwas Leckerem...

Erstmal ein Foto zum Ansabbern das ich auf Pinterest fand:

Aber ganz so bunt wollt ich's dann doch nicht treiben,
deswegen ist meine Variante schwarz-weiß, bzw. braun-gelb...

P1130806_ver%C3%A4ndert

übrigens endeten die meisten Waffeln eher
als Waffel-Taschen oder als Waffel-Fetzen...
P1130804_ver%C3%A4ndert

aber egal, hier das Rezept für superleckere vegane Waffeln:

500g Mehl
100g Zucker
50g Rohzucker
2EL Backpulver
1TL Salz
1EL Sojamehl
-> vermischen

etwa 10 EL Öl (ich hab aber glaub ich paar weniger genommen...)
und etwa 100ml Mineralwasser dazu und gut umrühren
bis ein hübscher Teig entsteht ;-)

außerdem könnt ihr ganz nach Belieben noch Kakaopulver, Vanillezucker,
Gewürze (zB Zimt) oder Lebensmittelfarben hinzufügen

Dann, GAAAAAAAANZ wichtig!!!
Den Teig ruhen lassen!
so 20 - 30 Minuten, mehr schadet auch nicht...

Und warum?
Damit sich die "Klebstoffe" aus dem Mehl verteilen und
dem Teig die beste Konsistenz ever verpassen!!

Danach gehts ans Verarbeiten,
das ist ja je nach Waffeleisen unterschiedlich -
aber das kriegt ihr schon hin ;)
Vergesst nur das Einölen oder Ein-Margarinieren ;-) nicht -
anders als in unveganen Waffeln ist hier nicht sooviel Fett drin,
deswegen: das Eisen ordentlich schmieren ;-)

Und dann schmecken lassen! :-D


Zum Schluss noch ein Inspirationsbildchen von derselben SUPERMOM
wie die Regenbogenwaffeln:
Quelle

Kommentare:

  1. Ah super, sehr gut! Das werde ich demnächst gleich mal ausprobieren. Wir wollten sowieso scon längst mal wieder Waffeln machen. Vielen Dank dir für das Rezept. Ich werde Bericht erstatten, wies geschmeckt hat.

    Nochmal eine Nebenfrage zu einem Weihnachtspost, indem du über "Schnee (erwartungen) im Erzgebirge" berichtet hast. Kommst du (auch) aus der Richtung?

    Beste Grüße

    Nini

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  2. Jup, genau. wie witzig. Ich habe 6 Jahre meiner Kindheit in Annaberg gewohnt und noch mal etwa so 8 Jahre in Mildenau, das kennst du bestimmt, das ist ja auch gleich daneben. Danach bin ich aber in ein Dorf bei Chemnitz gezogen. Ich war jedoch auch in Annaberg auf der Schule. So klein ist die Welt, hehe. Machst du eigentlich auch noch andere "Handarbeiten" als Nähen und Häkeln(wie du schon angedeutet hast?)

    Liebe Grüße

    Nini

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  3. Heyho,

    Schön :) Stempelschnitzen wollte ich auch demnächst. Machst dus aus Radiergummi oder Linoleum oder anders?

    zur Häkelfrage: Hehe,hm *schäm*, du scheinst ja professionelles von mir zu erwarten. Also generell macht man in jede Masche 2 zunehmen nur vllt. etwa die ersten 3-4 Runden. Verfolgt man es weiter, wirds irgendwann zu viel und wellig (Andersrum rollt es sich bei zu wenigen Maschen nach innen/oben ein). An und für sich gibt es Anleitungen fürs Rundhäkeln mit speziellem Zählmuster: In etwa so, dass man in der ersten Runde in jede Masche 2, 2. runde in jede 2. Masche 2, 3. Runde in jede 3 Masche zwei usw. häkelt. In jeder 10. Runde (also die 10te, 20te, 30te oder so) etwa muss man dann glaub ich mal insgesamt noch eine Masche zusätzlich zunehen. Da ich mich aber für gewöhnlich eh immer verzähle folge ich aktuell bei dem T-Shirt-Häkeln *peinlich, peinlich* einer Brigitte-Anleitung: heißt, die empfiehlt tatsächlich, dass man es "Pi mal Daumen" machen soll. Heißt im Klartext häkeln in den ersten 4 Runden in jede Masche wieder 2 Maschen und danach eben Pi mal Daumen, in jede Masche eine neue Masche und wenn sichs nach innen/oben wellt mal wieder in jder 3/4. Masche zwei reinhäkeln bis es wieder flach aber noch nicht wellig aussieht. Na dann biste jetzt hoffentlich nicht enttäuscht.

    Liebe Grüße und schönes Wochende

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